35 Millionen Euro für Health Tech-Unternehmen PlusDental

Pressemitteilung:

  • Auch WM-Held Mario Götze investiert und zeigt jetzt Zähne
  • Expansion in drei weitere europäische Märkte und China geplant

Berlin, 25.03.2021 – Der Mann hat jetzt gut lachen: WM-Held Mario Götze (28) investiert in das Berliner Health-Tech Unternehmen PlusDental, den europaweiten Marktführer im Bereich unsichtbarer Zahnschienen.

Götze: „Es gibt kaum ein Unternehmen aus Deutschland, das in so kurzer Zeit ganz Europa erobert. Die Wachstumsgeschwindigkeit und die Idee, Zahnbehandlungen zu digitalisieren und so kostengünstig und in hoher Qualität jedermann zu Verfügung zu stellen, haben mich sofort begeistert.“ Der Fußballer hat gerade selbst eine PlusDental-Behandlung gestartet.

Nicht nur für Götze hat diese Idee Biss: 35 Millionen Euro erhält PlusDental jetzt insgesamt für weitere Expansionspläne von internationalen Investoren. Angeführt wird die Series C Extension von Jebsen Capital, der Investmentabteilung des in Hongkong ansässigen Familienunternehmens Jebsen Group, die ihr Marktgespür auch schon durch eine frühe Investition in den deutschen Corona-Impfstoffhersteller BioNtech bewiesen haben.

In den vorherigen Finanzierungsrunden sind bei PlusDental bereits die renommierten Risikokapitalgeber Ping An Global Voyager Fund, HV Capital, Lakestar, Cadence Growth Capital und Kreos Capital eingestiegen. Mit der gesamten Investitionssumme von jetzt knapp 100 Millionen Euro gehört PlusDental neben BioNtech und Curevac zu den Top 4 am besten finanzierten Med-Tech Start-ups in Deutschland. Die Bestandsinvestoren gingen auch in der neuen Runde mit.

„Wir sind schon in acht europäischen Ländern präsent und werden unser Wachstum jetzt noch weiter beschleunigen, vor allem in Spanien, Frankreich und UK, kündigt Co-CEO Eva Maria Meijnen an. In den nächsten Wochen startet PlusDental mit seinen Aligner Behandlungen auch in Italien, Belgien und Dänemark. Weitere Länder werden folgen.

Meijnen: „Wir sind auf dem besten Weg Deutschlands erstes Unicorn zu werden, das von einer Frau geführt wird. Spätestens im nächsten Jahr wird es soweit sein.“

Doch nicht nur Europa hat Meijnen im Fokus. Auch nach China wird sie dieses Jahr expandieren. „Kaum ein anderes Land heißt neue Technologien so willkommen wie China. Wir haben nun mit Ping An Global Voyager Fund und Jebsen Capital ein absolutes Dream Team in Asien an unserer Seite. Mit deren Unterstützung werden wir auch in diesem besonders spannenden Markt Patienten Zugang zu moderner Zahnmedizin ermöglichen“, sagt Meijnen.

Das Erfolgsgeheimnis des Berliner Health Tech-Unternehmens ? PlusDental arbeitet mit vielen der erfolgreichsten Zahnärzte Europas zusammen und hat mit diesen den gesamten Zahnkorrektur-Prozess digitalisiert. Von der Terminvereinbarung bis hin zum Behandlungsplan, von Verlaufskontrollen bis zur Abrechnung erfolgt jeder Schritt über die selbst entwickelte Digital Dentistry Plattform des Berliner Start-ups. Alle Produkte werden im eigenen Dentallabor in Berlin nach modernsten medizinischen Standards und unter der Leitung von erfahrenen Zahntechnikermeistern produziert.

Schon heute arbeiten rund 200 Praxen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, Spanien, Frankreich, den Niederlanden und Schweden mit PlusDental. Das Netzwerk wird bis Ende des Jahres auf über 500 Partner wachsen.

Mehr als 35.000 Patienten haben eine PlusDental-Behandlung bereits erfolgreich durchgeführt. Die Kundenbewertungsplattform „ausgezeichnet.org“ zeichnete PlusDental wegen des höchsten Patienten-Vertrauens unter allen Wettbewerbern sogar aus.

Erst im letzten Jahr ist der chinesische Ping An Global Voyager Fund in einer 32 Millionen Euro Runde bei PlusDental eingestiegen. Ping An betreibt als technologiebasiertes Finanzdienstleistungsunternehmen und Weltmarktführer im Bereich Telemedizin die Plattform “Ping An Good Doctor“ mit täglich über 700.000 digitalen Arztbesuchen.

ÜBER PLUSDENTAL:

Das Berliner Start-up PlusDental ist mittlerweile in acht europäischen Ländern aktiv und Marktführer im Bereich unsichtbare Zahnschienen. PlusDental hat gemeinsam mit 200 Partnerzahnärzten den gesamten Behandlungsprozess von leichten bis mittleren Zahnfehlstellungen digitalisiert.

Wir konnten durch die Digitalisierung die Behandlungskosten um bis zu 60 Prozent reduzieren. Unser Ziel ist es, allen Menschen Zahnkorrekturen kostengünstig zugänglich zu machen“, sagt PlusDental-Chefin Eva-Maria Meijnen.

Die Behandlung mit Zahnschienen ist bereits seit 2004 eine durch die Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie anerkannte Therapieform und schmerzfreier sowie durch den Wegfall ständiger Arztbesuche weniger zeitaufwendig als herkömmliche Behandlungen mit Zahnspangen.

Im Gegensatz zu Mitbewerbern setzt PlusDental auf die hauseigene Entwicklung und Herstellung der Zahnschienen im Berliner Dentallabor und auf medizinische Kontrollen durch approbierte Zahnärzte.

Mehr als 35.000 Patienten haben eine Behandlung bereits erfolgreich abgeschlossen.

PlusDental beschäftigt mittlerweile über 400 Mitarbeiter und plant bis Ende des Jahres mit einem Umsatz von deutlich über 100 Millionen Euro.

ÜBER DIE JEBSEN GROUP:

Die 1895 gegründete Jebsen Group ist ein führender Marken Builder und eine fokussierte Marketing-, Investitions- und Vertriebsorganisation. Als privates Unternehmen ist die Jebsen Group in Familienbesitz und seit 125 Jahren in China aktiv. Ziel der Jebsen Group ist es, seine Partner beim Aufbau von Marktnachfragen, der Generierung von Umsätzen und der
Anbindung von Kunden in der gesamten Region zu unterstützen.

Als Co-Pilot steigert Jebsen den Wert seiner Partnermarken und hilft ihnen, Erfolg zu generieren.

Unter der Hauptmarke Jebsen verfügt die Gruppe über vier Kerngeschäftsbereiche – Motors, Beverage, Consumer und Jebsen Capital – sowie zwei weitere etablierte Geschäftsbereiche rund um Industrial und Logistik.

Jebsen bietet derzeit über 200 der weltweit führenden Marken einen umfassenden und spezialisierten lokalen Marktzugang. Außerhalb der Region unterhält Jebsen enge Beziehungen zu Schwesterunternehmen in Australien, Südostasien, Dänemark und Deutschland.

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