Mit frischem Kapital zu noch mehr frischer Luft: Moosfilter-Startup sammelt 2,5 Millionen ein

Pressemitteilung:

Das Brandenburger Unternehmen Green City Solutions hat Kapital von 610 Privatinvestor:innen für eine weitere Expansion akquiriert.

Unter dem Motto “We Grow Fresh Air” reinigt und kühlt das Unternehmen Green City Solutions mit einzigartigen Biotech-Filtern auf Basis von natürlichem Moos die verschmutzte Großstadtluft. Das nachhaltige Greentech-Konzept überzeugt und hat eine Vielzahl neuer Investor:innen gefunden, die dem Unternehmen insgesamt 2,5 Millionen einbringen. In Rekordzeit wurden 610 Geldgeber:innen über das Privatinvestor:innen-Netzwerk Companisto akquriert. Begleitet wurde die Finanzierungsrunde von der Investitionsbank des Landes Brandenburg sowie von Business Angel Lex Hartmann (ehemals CEO TenneT Germany TSO). Das frische Kapital soll dazu eingesetzt werden, die Produktpalette an Moosfilterlösungen für den Innen- und Außenraum zu erweitern und europaweit auszurollen.

“In weniger als vier Wochen konnten wir unser Finanzierungsziel deutlich übertreffen”, freut sich Green City Solutions CEO und Mitgründer Peter Sänger. “Mit dem zusätzlichen Kapital können wir nun schneller skalieren und weitere Lösungen anbieten, um die Folgen des Klimawandels einzudämmen und lebenswerten urbanen Raum zu erhalten”.
Green City Solutions nutzt die spezielle Fähigkeit von Moos, Feinstaub aus der Luft zu fangen, zu verstoffwechseln und zeitgleich die Umgebungsluft deutlich abzukühlen, um gezielte, innerstädtische “Frischluftzonen” zu schaffen. Dafür wurde seit der Gründung 2014 nicht nur die Ursprungsidee kontiniuierlich weiterentwickelt und messbar gemacht, sondern auch eine eigene Moosfarm und Fertigung im brandenburgischen Bestensee aufgebaut.

Die Moosfilter kombinieren die Kraft von natürlichem Moos mit innovativer Technologie und können so bis zu 82% des schädlichen Feinstaubs aus der Luft filtern und die Umgebungstemperatur dabei um bis zu 4 Grad Celsius kühlen. Die integrierte Sensorik steuert zudem die Moosversorgung und misst Umweltdaten in Echtzeit. Zu den Kund:innen zählen neben Städten und Gemeinden auch große Bauträger und Firmen.

Bereits jetzt stehen die Moosfilter zum Beispiel als “CityTree”-Stadtmöbel nicht nur in Berlin oder bei München, sondern sind auch in weiteren europäischen Städten wie London, Newcastle oder dem irischen Cork im Einsatz. Durch die Finanzierung soll vor allem das neue “WallBreeze”-Modul für Hausfassaden realisiert werden: Der WallBreeze schafft frische Luft in großem Maßstab. Durch den modularen Aufbau des Wandfilters passt er an jede Wand und kann ohne aufwändige Nachrüstung in bestehende Fassaden integriert werden. Derzeit befindet sich der WallBreeze noch in Entwicklung, das erste Projekt wird voraussichtlich noch im Frühling im Zentrum Berlins umgesetzt.

“In weniger als vier Wochen konnten wir unser Finanzierungsziel deutlich übertreffen”, freut sich Green City Solutions CEO und Mitgründer Peter Sänger. “Mit dem zusätzlichen Kapital können wir nun schneller skalieren und weitere Lösungen anbieten, um die Folgen des Klimawandels einzudämmen und lebenswerten urbanen Raum zu erhalten”.

Green City Solutions nutzt die spezielle Fähigkeit von Moos, Feinstaub aus der Luft zu fangen, zu verstoffwechseln und zeitgleich die Umgebungsluft deutlich abzukühlen, um gezielte, innerstädtische “Frischluftzonen” zu schaffen. Dafür wurde seit der Gründung 2014 nicht nur die Ursprungsidee kontiniuierlich weiterentwickelt und messbar gemacht, sondern auch eine eigene Moosfarm und Fertigung im brandenburgischen Bestensee aufgebaut.

Die Moosfilter kombinieren die Kraft von natürlichem Moos mit innovativer Technologie und können so bis zu 82% des schädlichen Feinstaubs aus der Luft filtern und die Umgebungstemperatur dabei um bis zu 4 Grad Celsius kühlen. Die integrierte Sensorik steuert zudem die Moosversorgung und misst Umweltdaten in Echtzeit. Zu den Kund:innen zählen neben Städten und Gemeinden auch große Bauträger und Firmen.

Bereits jetzt stehen die Moosfilter zum Beispiel als “CityTree”-Stadtmöbel nicht nur in Berlin oder bei München, sondern sind auch in weiteren europäischen Städten wie London, Newcastle oder dem irischen Cork im Einsatz. Durch die Finanzierung soll vor allem das neue “WallBreeze”-Modul für Hausfassaden realisiert werden: Der WallBreeze schafft frische Luft in großem Maßstab. Durch den modularen Aufbau des Wandfilters passt er an jede Wand und kann ohne aufwändige Nachrüstung in bestehende Fassaden integriert werden. Derzeit befindet sich der WallBreeze noch in Entwicklung, das erste Projekt wird voraussichtlich noch im Frühling im Zentrum Berlins umgesetzt.

Über Companisto
Companisto ist das marktführende Privatinvestor:innen-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit sechs Jahren in Folge der aktivste private Wagniskapitalgeber in Deutschland. Bislang wurden über Companisto über 134 Millionen Euro in aktuell 202 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 110.000 Privatinvestor:innen durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 1.200 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert.

Luftverschmutzung ist das größte vom Menschen gemachte Umweltproblem weltweit und für einen von sieben Todesfällen verantwortlich. Das Unternehmen Green City Solutions hat sich der Mission verschrieben, Lösungen für dieses Problem zu finden und Städte lebenswerter zu machen. Die geschieht mit aktiven Bio-Filtern, die auf dem Ansatz basieren, Natur mit digitaler Technologie zu kombinieren und lebendiges Moos zur Luftreinigung in Innenstädten zu nutzen. Green City Solutions wurde 2014 von Peter Sänger, Liang Wu und weiteren Mitgründern in Dresden gegründet und sitzt seit 2019 im brandenburgischen Bestensee südlich von Berlin.

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