Pressemitteilung:

  • Berliner Start-up peaq will Blockchain-Technologie auch für die Breite verfügbar machen
  • Die entwickelte Software-as-a-Service DAGchain kann verschiedene Software-Ökosysteme verbinden
  • Investoren zeigen sich bei strategischer Finanzierungsrunde überzeugt von der neuen Technologie
  • Im ersten Quartal 2021 wird es eine größere Finanzierungsrunde mit institutionellen Investoren geben

[Berlin, 13. Oktober 2020] – Das in Berlin ansässige Deep-Tech Start-up peaq hat eine strategische Finanzierungsrunde (Angel Round) mit hochkarätigen deutschen Investoren erfolgreich durchgeführt. Die eingenommene Finanzierungssumme von rund 750.000 Euro investiert das Start-up in den Launch der ersten tatsächlichen Blockchain-Plattform für die Autoindustrie. Erste Kooperationen mit namhaften Unternehmen aus der Automobilindustrie verdeutlichen die Nachfrage am Markt nach einheitlichen und stabilen Blockchain-Lösungen, die sich in verschiedene Software-Ökosysteme integrieren lassen. In 2020 hat das Unternehmen bereits einen Umsatz von 600.000 Euro erwirtschaftet. 

Hochkarätige Investoren setzen auf zukunftsfähige Technologieinnovation von peaq

peaq unterstreicht mit der Runde seine Ambitionen, das führende Unternehmen bei Infrastrukturlösungen von Blockchain-Plattformen im Internet of Things (IoT) zu werden. Als Business Angels der strategischen Finanzierungsrunde fungierten Werner Geissler, ehemaliger Vice-Chairmann von Procter & Gamble, Michael Ganser ehemaliger Deutschland CEO von CISCO,  Xavier Sarras, Partner bei 4P Capital, Friedrich Neuman, Senior Advisor bei Deloitte, und Steffen Seifarth, Ex-CEO von Mäurer & Wirtz.

„Ich bin tief beeindruckt von der Qualität des peaq-Teams. Ihre Blockchain-Plattform-Infrastruktur arbeitet an der kritischsten Schnittstelle zwischen Technologie und Wirtschaft. Sie befinden sich in der Pole Position, um komplexe Geschäftsprobleme für Unternehmen auf dem europäischen Markt und darüber hinaus zu lösen. Ich freue mich sehr darauf, Teil dieser aufregenden Reise zu sein und dieses großartige Team zu unterstützen,“ erklärt Michael Ganser.

DAGchain ermöglicht Integration verschiedener Plattform-Modelle

Das aus 16 Mitgliedern bestehende peaq-Team hat in dreijähriger Entwicklungszeit eine eigene Blockchain-Infrastruktur in Deutschland entwickelt und aufgebaut. Auf der Grundlage von umfangreichen Gesprächen mit über zwanzig etablierten Unternehmen aus verschiedenen Branchen ermittelte peaq, welche Anforderungen und Erwartungen Unternehmen an eine Blockchain haben und wo die Schwachstellen anderer Blockchain-Technologien liegen.  Auf diesem Wissen aufbauend, entwickelte peaq die neuartige  DAGchain. peaq’s neuartige DAGchain Technologie löst bestehende Blockchain Probleme durch die Kombination von Blockchain- und DAG-Technologie. Dadurch ermöglicht sie hohe Leistung, bei starker Sicherheit und Dezentralität, ohne das viel Energie benötigt wird oder intransparente, hohe Kosten anfallen. Des Weiteren erfüllt sie jegliche Industriestandards und Anforderungen, wie beispielsweise die Möglichkeit herkömmliche Programmiersprachen zu verwenden und Datenschutzgesetze einzuhalten.

„Ein Vorteil unserer Software-as-a-Service DAGchain ist, dass wir Blockchain und die Art und Weise wie Daten strukturiert und kommuniziert werden von Grund auf neu gedacht haben und somit bestimmte Kernprobleme beheben können. Nach den letzten intensiven Jahren voller Forschung- und Entwicklungsarbeit freuen wir uns jetzt unseren Fortschritt kommunizieren zu können. Wir sind unfassbar stolz auf Alles, was wir bisher erreicht haben und den Mehrwert, den wir für unsere Kunden bisher geschaffen haben,“ so peaq-CEO Till Wendler.

Enthusiastisch zeigt sich auch Xavier Sarras, Partner bei 4P Capital, „peaq hat die besten Voraussetzungen, sich als eine seltene Erfolgsgeschichte eines deutschen Deep-Tech Start-ups erweisen.“

Für das erste Quartal 2021 ist eine größere Finanzierungsrunde mit institutionellen Investoren geplant. Die Runde wird für ein breiteres Spektrum von Investoren offen sein, da sich das Unternehmen darauf vorbereitet, seine Plattform für weitere Industriebereiche zu öffnen. So können die Erfolge im Automobilbereich in die Telekommunikations- und Compliance-Branche übertragen werden und sich dort multiplizieren lassen.

Über peaq

peaq stellt die Infrastruktur der Blockchain-Plattform für das Internet der Dinge (IoT) zur Verfügung. Das deutsche Deep-Tech-Unternehmen entwickelt eine neutrale Innovations- und Transaktions-Infrastruktur für dezentrale IoT-Anwendungen. Dafür hat peaq seine Blockchain-Hybridtechnologie selbst entwickelt und vertreibt seine Plattformen nach einem Software-as-a-Service-Modell an Unternehmensgruppen von Großfirmen. Mit diesem Angebot hilft peaq seinen Kunden, Kosten drastisch zu senken, neue Einnahmequellen zu erschließen und Prozesse zu automatisieren und gleichzeitig die Systeme schneller und sicherer zu machen.

Mehr Informationen unter www.peaq.io

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