Der automatische Lieferroboter „DiscoPeter“ bringt Deinen Lieblingsburger!

Pressemitteilung:

Berlin, 24.06.2021Peter Pane, DiscoEat und Teraki als Pioniere: Als Allererste setzen die beliebte Burgergrill-Kette und die Berliner Start-ups auf autonomes Fahren. Ein ferngesteuerter Roboter bringt den Lieblingsburger bis an die Haustür. Zukunftweisende Technik meets absoluten Genuss!

Mit geballter Team-Power hat Peter Pane schon zu Beginn der Corona-Krise seinen eigenen Lieferdienst „Peter bringt’s“ an den Start gebracht. Nun kooperiert die erfolgreiche Lübecker Burgergrill-Kette mit der Restaurant-Plattform DiscoEat und dem Autonomie-Unternehmen Teraki.
Vor drei Jahren in Berlin als reine Restaurant-Reservierungsplattform gestartet, haben auch die DiscoEat-Gründer Moritz Heininger und Nicolo Luti die vergangenen äußerst herausfordernden Monate genutzt, um neue Ideen zu entwickeln: Seit Ende 2020 bieten die Gründer in der Hauptstadt und in Köln eine praktische Abhol- und Lieferlösung als App an. Nun haben sich die engagierten Unternehmer mit Patrick Junge, Geschäftsführer der Paniceus Gastro Systemzentrale GmbH, zusammengetan, um Burgerfans etwas ganz Besonderes zu bieten: Wer per DiscoEat bei Peter Pane am Europaplatz bestellt, bekommt mit etwas Glück Besuch vom fahrenden Roboter DiscoPeter!

Das moderne Fahrzeug wird seine leckere Fracht im Peter Pane-Restaurant in der Nähe des Hauptbahnhofs in Empfang nehmen, um diese dann in einer speziellen Warmhaltebox durch Berlin zu befördern. „Vorerst wird dies in einem Radius von rund zwei Kilometern mit drei Lieferungen pro Stunde stattfinden“, sagt Moritz Heininger. „Wir sind tatsächlich die Allerersten, die diesen zukunftsweisenden Service ausprobieren“, ergänzt Peter Pane-Chef Patrick Junge, der dafür bekannt ist, besonders gern Neues auszuprobieren.

Möglich wird dieses Projekt durch die Zusammenarbeit mit dem innovativen Berliner Autonomie Unternehmen Teraki. Der Berliner Datenmanager ist dafür bekannt, mit intelligenter und effizienter Software Fahrzeuge – auf sichere Weise – autonom zu machen. „Die umweltfreundlichen Roboter werden dem Fernbedienungstreiber neue Arbeitsplätze bieten, den Verkehr in Städten verringern und zur Überwindung des Arbeitskräftemangels beitragen. Darüber hinaus ist es eine pandemiesichere Lösung.“, sagt Daniel Richart, CEO von Teraki. Sicherheit stehe dabei an erster Stelle, weshalb der Lieferroboter zu Beginn noch aus der Ferne gesteuert wird. Im Optimalfall wird dies zum Ende des Jahres vollständig autonom geschehen.

Wer sein Lieblingsessen vom Lieferdienst der Zukunft gebracht bekommt, der kann diesen persönlich vor seiner Tür begrüßen.

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