codary mit Sonderpreis des Innovationspreises Berlin Brandenburg 2021 ausgezeichnet

Pressemitteilung:

Das Berliner EdTech Startup codary und die Roland Berger Stiftung kooperieren für digitale Bildungsgerechtigkeit.

Berlin, 07. Dezember 2021 – Das Berliner EdTech-Startup codary ist mit seiner Innovation „Programmieren Lernen mit codary“ im Rahmen des diesjährigen Wettbewerbs der Länder Berlin und Brandenburg mit dem
Sonderpreis ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt Innovationen aus der Hauptstadtregion, die weltweit einzigartig sind und Lösungen für globale Herausforderungen bieten. Der digitale Bildungsanbieter codary vermittelt Kindern im Alter von 7 bis 16 Jahren die Programmier-Fähigkeiten, die sie brauchen, um im 21. Jahrhundert erfolgreich zu sein.

codary-Mitgründerin Amanda Maiwald: „Wer heutzutage als Schülerin und Schüler Programmieren lernen will, sucht an deutschen Schulen vielerorts vergeblich nach Informatik-Unterricht. Viele junge Menschen in Deutschland und Europa wachsen ohne Wissen, Interesse oder Kompetenzen in der Informatik heran – und werden so aus der Entwicklung der digitalen Welt ausgeschlossen. Eine Lösung für dieses Problem bietet codary. Durch die Auszeichnung mit dem Sonderpreis können wir diesem Problem, aber vor allem unserem Lösungsansatz, mehr Sichtbarkeit geben und das Thema mehr in den Fokus rücken.“

codary-Mitgründerin Antonia Schein: „Unsere Mission ist es, Programmieren als Nachmittagshobby für Kinder zu etablieren. Der Sonderpreis zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, auch in Zukunft weiterwachsen und vielen jungen Menschen das Programmieren beibringen können.“

Die Jury des Innovationspreises Berlin Brandenburg unter Vorsitz von Prof. Oliver Günther, Ph.D., Präsident der Universität Potsdam, hat aus 168 Bewerbungen im Wettbewerb um den Innovationspreis Berlin Brandenburg die zehn besten Innovationen der Hauptstadtregion als Nominierte ausgewählt und fünf von ihnen mit einem Preis geehrt. Mit dem Sonderpreis wird eine zusätzliche Einreichung, die formal eventuell
nicht in das vorgegebene Raster passt, aber aufgrund der gesellschaftlichen oder auch sozialen Relevanz überzeugt hat, ausgezeichnet und ihr die verdiente Sichtbarkeit gegeben.

Über codary:

codary‘s Mission ist es, Programmieren als Nachmittagshobby für Kinder zu etablieren. In wöchentlichen Video-Chats bringen studentische Coaches Kindern zwischen sieben und 16 Jahren in Kleingruppen langfristig relevante Programmiersprachen wie Python spielerisch und anwendungsorientiert bei.
Die digitalen Präsenzkurse werden durch codary’s Lernplattform und Lern-App unterstützt, die zur individuellen Wissensvermittlung, -vertiefung und Projektarbeit zwischen den Kursterminen genutzt wird. Die digitalen
Gruppenkurse sind über codary.org buchbar.
Das EdTech wurde im November 2020 von den drei Berliner Freunden Amanda Maiwald (28), Antonia Schein (27) und Nikolaj Bewer (28) gegründet. Die Technische Universität Berlin nahm codary im Herbst 2020 in das “Berliner Startup Stipendium auf. Seit Gründung wurde codary mehrfach ausgezeichnet, gewann u.a. den „Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg“ (BPW), den „Digital Female Leader Award“ (Kategorie
Entrepreneurship) sowie das „Pitch-Battle“ der ATEC 2021 (Aachen Technology and Entrepreneurship Congress). Nominierungen gab es u.a. für den paneuropäischen Start-up-Wettbewerb „Stage Two“ der Spitzen-Unis RWTH Aachen und HHL Leipzig. Seit März 2021 kooperiert codary mit der Roland Berger Stiftung. Die Lern-App ist im Google Play Store und Apple App Store verfügbar. Für das erste Quartal 2022 stehen Relaunch und Redesign von App sowie Lernplattform an.

Über den Innovationspreis:

Mit dem Innovationspreis würdigen die Wirtschaftsverwaltungen der beiden Länder Berlin und Brandenburg jährlich innovatives und herausragendes unternehmerisches Schaffen. Mit der Einbindung von Wirtschaftsunternehmen und weiteren Institutionen als private Partner war und ist der Preis auch ein Preis der Wirtschaft für die Wirtschaft. Seit erstmaliger Auslobung im Jahr 1984 (seit 1992 gemeinsam mit Brandenburg) gab es mehr als 165 Preisträgerinnen und Preisträger und über 4.300 Bewerbungen.

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